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| 24.01.2012 |
| Fanfarenzug sucht Verstärkung |
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Der stellvertretende Vorsitzende Christian Franz (links) und Stabführer Heiko Stanisch (rechts) wurden vom Vorsitzenden des Fanfarenzugs Wutöschingen, Rolf Schwarber, für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt. „Ihr beide gehört zum Inventar“, so Schwarber.
Der Nachwuchsmangel bereitet den Mitgliedern des Fanfarenzuges große Sorge. Dennoch konnten die Mitglieder auf ein reges Vereinsjahr zurückblicken.
Als kleiner aber feiner Verein präsentiert sich der Fanfarenzug mit gerade einmal 17 aktiven Mitgliedern. Sorgen bereitet der Nachwuchsmangel, wie der Vorsitzende, Rolf Schwarber, anlässlich der Hauptversammlung berichtete. Er selbst hat diesem Problem bereits entgegengewirkt: mit der Geburt seines Sohnes Felix, wofür ihm seine Vereinskollegen mit dem Stellen eines Stammbaumes dankten. Doch, obwohl es kein Mindesteintrittsalter gibt, sollten die Musiker wenigstens schon Laufen können, so sein humorvoller Kommentar.
An Landsknechttrommel und Paradetrommel wird dringend Verstärkung benötigt. Gleichzeitig ist der Verein auf der Suche nach einem musikalischen Ausbilder, da Ausbildungsleiter Patrick Woop aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht. Dennoch konnten die Musiker auf ein reges Vereinsjahr zurückblicken, in dem es auch zu zahlreichen Begegnungen mit dem befreundeten Fanfarenzug Zollhaus gekommen war. Mit den „Zollhäuslern“ hatte man gemeinsam das Probenwochenende in Steinabad verbracht und sich gegenseitig bei diversen Auftritten ausgeholfen. Der Probenbesuch, der im vergangenen Vereinsjahr bei 66 Prozent lag, sollte besser werden. Als beste Probenbesucher wurden Christian Franz, Sabrina Schwuchow und Heiko Stanisch ausgezeichnet. Stabführer Heiko Stanisch berichtete, dass momentan drei Zöglinge in Ausbildung sind. Dennoch stellte auch er fest: „Wir brauchen mehr Leute. In Zeiten, in denen selbst Fußballvereine Probleme haben, Spieler zu finden, ist es sehr schwer Leute zu finden, die Zeit in einen Verein investieren.
“ Dieses Thema fasste auch Christof Widder auf, der in Vertretung von Bürgermeister Eble die Grußworte der Gemeinde überbrachte. Rolf Schwarber schloss die Hauptversammlung mit einem Appell an seine Vereinskollegen: „Haltet am Fanfarenzug fest. Ein Verein lebt nur von seinen Mitgliedern.“
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| 26.04.2010 |
| Wutöschingen feiert seinen Fanfarenzug |
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Wutöschingen – Bei strahlendem Sonnenschein feierte der Fanfarenzug mit zahlreichen Gästen seinen 40. Geburtstag auf dem Vorplatz der Alemannenhalle in Wutöschingen.
Eröffnet wurde das Festprogramm mit einem unterhaltsamen Frühschoppenkonzert des Musikvereins Wutöschingen. Dirigent Franz Brädler führte mit seinen Musikern gekonnt durch ein breites Repertoire moderner und traditioneller Blasmusik. Weit angereist kam der mit dem Fanfarenzug befreundete Musikverein Messhofen aus der Gemeinde Roggenburg/Bayern, der anschließend zur Unterhaltung aufspielte.
Im Anschluss an das Konzert trafen sich die Stabführer der eingeladenen Fanfarenzüge zum Empfang in der Trotte, bevor sich dann nachmittags der Höhepunkt des Festaktes anbahnte. Elf Fanfarenzüge und der Musikverein Messhofen starteten von diversen Punkten zum Sternmarsch, der in einem grandiosen musikalischen Zusammentreffen auf dem Alemannenplatz endete. Über 400 Musiker boten in ihren schönen und traditionellen Kostümen ein sehr farbenfrohes Bild. Im Einzelnen waren dies die Fanfarenzüge Hirrlingen, Mühringen, Zollhaus, Nusplingen, Löffingen, Möhringen, Durchhausen, Zell im Wiesental, Poppele Singen, Blau-Weiß Singen und die Glonki-Gilde Villingen.
Mit einem anschließenden Freundschaftsspiel der Gastvereine nahm das Fest seinen Lauf. Rolf Schwarber, Vorsitzender des Wutöschinger Fanfarenzuges, kommentierte die gelungene Jubiläumsfeier: „Aufgrund der großen Besucherresonanz mussten wir kurzfristig Nachlieferungen für die Küche organisieren. Insgesamt sind wir äußerst zufrieden mit dem Festverlauf.“ Er nahm auch die Ehrung von Ehrenstabführer und Gründungsmitglied Bruno Stanisch vor, der für 40-jährige Vereinszugehörigkeit die Ehrennadel des Landesverbandes in Gold erhielt.
Der Anstoß zur Gründung (damals als Teil der Narrenzunft Wutöschingen) wurde bereits 1969 von Rolf Enzmann gelegt. Nach Anschaffung der Kostüme und Instrumente wurde im Juni 1970 mit den ersten Proben begonnen. Seit 1978 ist der Fanfarenzug ein eigenständiger Verein.
Der Fanfarenzug Wutöschingen wird von Rolf Schwarber und Vize Patrick Woop geleitet. Dirigent und Stabmeister ist Heiko Stanisch. Der Fanfarenzug hat aktuelle 18 aktive Musiker. Fünf Jugendliche sind in Ausbildung, außerdem gehören 60 Fördermitglieder dem Verein an. Über das Interesse neuer Mitglieder würde er sich freuen.
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| 21.04.2010 |
| Feier im sanierten Vereinsraum |
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Wutöschingen (dut) „Das lang Ersehnte wurde wahr. Das neue Vereinslokal, wie wunderbar."
Es sei und bleibe allezeit, Musikfreude der Gemeinsamkeit!“ Mit diesem Leitspruch lud der Fanfarenzug Wutöschingen am Samstag zum Tag der offenen Tür in das neu renovierte Vereinsheim in der Trotte in Wutöschingen ein.
Nach rund 610 intensiven Arbeitsstunden durch die Vereinsmitglieder erscheinen die ehemals rustikalen Räume jetzt in freundlichen und hellen Farbtönen. Die Kosten für das Material und ein Teil des Mobiliars trägt die Gemeinde Wutöschingen.
Der Vizevorstand Patrick Woop hatte die Planung übernommen und erläuterte: „Der Fanfarenzug hat viele junge Mitglieder und wir verbringen einen Großteil unserer Freizeit im Vereinsheim. Deshalb wollen wir uns auch wohlfühlen!“ Der Vorsitzende Rolf Schwarber resümierte: „Auf das Erreichte können wir sehr stolz sein!“ Er freut sich, zum 40-jährigen Vereinsbestehen die neuen Räume präsentieren zu können.
Eine große Jubiläumsfeier findet am kommenden Sonntag, 25. April, auf dem Hofplatz der Alemannenschule statt und beginnt um 10.30 Uhr mit dem Konzert des Musikvereins Wutöschingen. Anschließend spielt der befreundete Musikverein Messhofen zur Unterhaltung auf. Um 14 Uhr ist ein Sternenmarsch mit 14 Fanfarenzügen geplant und 450 Musiker haben ihr Kommen zu diesem einzigartigen, musikalischen Spektakel angekündigt. Für die Bewirtung ist gesorgt.
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| 31.01.2010 |
| Jetzt gibt Rolf Schwarber den Ton an |
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Wutöschingen (ew) Der Fanfarenzug Wutöschingen hat einen neuen Vorsitzenden. Die Mitglieder wählten Rolf Schwarber in der Hauptversammlung am Freitagabend als Nachfolger von Patrick Woop. Der möchte nach zwei Jahren an der Spitze wegen einer beruflichen Weiterbildung etwas kürzer treten. Er bleibt als zweiter Vorsitzender aber im Führungsgremium des Vereins.
Bürgermeister Georg Eble hatte als Wahlleiter keine große Mühe, die Posten zu besetzen. Der Verein war gut auf diesen Tagesordnungspunkt vorbereitet. „Das ist nicht bei allen Vereinen so“, merkte Eble dazu an. Bestätigt wurden Kassiererin Tanja Meier und als Beisitzerin Marissa Schwarber, neu in diesem Amt ist der bisherige zweite Vorsitzende Dominik Meyer.
Im vergangenen Jahr kamen die Proben etwas zu kurz, wie Woop in seiner Jahresbilanz erwähnte. Grund hierfür war der Umbau des Probelokals. „Da habt ihr viel Engagement gezeigt und könnt stolz darauf sein, was ihr da auf die Beine gestellt habt“, lobte Bürgermeister Eble. Er schätze den Fanfarenzug als verlässlichen Partner in der Gemeinde. Im Sommer möchte der Fanfarenzug bei einem Tag der offenen Tür die umgestalteten Räume der Öffentlichkeit vorstellen. Bereits im April ist ein Fest anlässlich des 40-jährigen Vereinsbestehens geplant.
Für „Stabführer“ Heiko Stanisch war das Jahr 2009 „musikalisch keine Riesenleuchte“, dafür habe der Zusammenhalt der 15 Musikerinnen und Musiker gestimmt. „Wir sind klein aber fein und insgesamt ein richtig guter Verein“, sagte Stanisch. Positiv sei in jüngster Zeit die musikalische Entwicklung, seit Christian Franz Zusatzproben leitet, die er selbst aus beruflichen Gründen nicht übernehmen könne. „Wenn wir auf diesem Weg bleiben, können wir richtig gute Auftritte hinbekommen.“ Und er hat die Hoffnung nicht aufgegeben, „dass wir irgendwann wieder die Stärke von 20 Musikerinnen und Musikern erreichen“.
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| 13.01.2009 |
| Dominik Meyer rückt auf |
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Wutöschingen (ew) Dass Hauptversammlungen selbst mit einer vollgepackten Tagesordnung nicht lange dauern müssen, das bewies das junge Vorstandsteam des Fanfarenzuges Wutöschingen am Freitagabend im Wutöschinger Sportheim. Das nötigte auch Bürgermeister-Stellvertreter Peter-Georg Biewald großen Respekt ab: „Neun Tagesordnungspunkte in weniger als 30 Minuten aufzuarbeiten, das geht im Gemeinderat nicht.“
Fanfarenzug-Vorsitzender Patrick Woop hatte auch die anstehenden Neuwahlen glänzend vorbereitet. Für die aus persönlichen Gründen aus ihrem Amt scheidende Schriftführerin Manuela Stanisch, übernimmt die bisherige stellvertretende Vorsitzende, Stefanie Eggert, dieses Amt. „Schade, dass Manuela aufhört, ihre witzigen Protokolle werden uns fehlen“, meinte Woop. Den frei werdenden Posten des zweiten Vorsitzenden übernimmt der bisherige Beisitzer, Dominik Meyer, der satzungsgemäß in einem geheimen Wahlakt einstimmig gewählt wurde. Seinen bisherigen Posten nimmt Janine Woop ein, Pierre Schatlowski wurde als zweiter Beisitzer bestätigt. Heiko Stanisch behält als Stabführer die musikalische Leitung. In seinem Jahresbericht machte er deutlich, dass es zu wenige aktive Mitglieder gibt. Meist kann er bei Auftritten nur 13 oder 15 Musikerinnen und Musiker um sich versammeln. „Wir suchen dringend Verstärkung.“ Dennoch wurden die Auftritte „mit Bravour gemeistert“, stellte Stanisch fest.
Als Höhepunkt bezeichnete er das Probenwochenende in Steinabad: „Da hat alles gestimmt: von der Organisation, dem musikalischen Ergebnis bis zur guten Stimmung.“ Auch im kommenden Jahr sieht Heiko Stanisch die immer weniger werdenden Auftritte des Fanfarenzug Wutöschingen unter dem Motto: „Klein aber fein.“
Patrick Woop deutete in seinem Bericht an, dass im vergangenen Jahr einige Hürden zu überwinden waren: „Ich freue mich dennoch auf ein weiteres Jahr als Vorsitzender“, so sein Blick nach vorn.
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| 16.05.2008 |
| "Sind wie eine große Familie" |
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Gerade mal 19 Jahre alt und schon Vereinsboss: Der 1988 geborene Patrick Woop hat damit keine Probleme. Am 11. Januar 2008 wurde der in Lauchringen wohnende Büroverwaltungsangestellte zum Vorsitzenden des Fanfarenzugs Wutöschingen gewählt. Er fühlt sich in diesem Posten wohl: "Ich mache die Vorstandstätigkeit gerne und habe ein super Team hinter mir, so dass nicht alles an mir hängenbleibt."
Nein, Probleme aufgrund seines noch jungen Alters gäbe es nicht, führt Patrick Woop aus, der Fanfarenzug Wutöschingen sei von der Mitgliederstruktur derzeit mit einem Durchschnittsalter von 20 bis Ende 20 generell ein sehr junger Verein und gleichzeitig mit 23 Mitgliedern auch ein kleiner Verein: "Da kommt jeder mit jedem klar. Der Fanfarenzug Wutöschingen ist wie eine große Familie." Und mit der "Familie Fanfarenzug" ist Patrick Woop schon seit seinen jungen Jahren verbunden. "Aufgrund der Kontakte meiner Eltern kam ich im Alter von 13 Jahren zum Fanfarenzug", erinnert sich Patrick Woop, "die zurückliegenden sechs Jahre Mitgliedschaft im Fanfarenzug haben mir viel Spaß gemacht." Und so wurde er nach einiger Zeit in den Posten eines Beisitzers gewählt, lernte dabei zahlreiche Tätigkeitsfelder der Vorstandsarbeit kennen. Vor rund zwei Jahren sei es zu einem großen Generationswechsel innerhalb des Fanfarenzugs Wutöschingen gekommen, viele der langjährigen Mitglieder, die dem Verein teilweise über Jahrzehnte hinweg die Treue hielten, zogen aufgrund ihres Alters den Wechsel von der Aktiv- in die Passivmitgliedschaft vor. Junge Mitglieder waren jetzt gefordert, Verantwortung im Verein zu übernehmen.
Aus persönlichen Gründen gab dann auch noch die damalige Vorsitzende Manuela Mayer ihr Amt auf. Und so wurde Patrick Woop gefragt, ob er nicht die Nachfolge als Vorsitzender übernehmen würde. "Ich habe mir das schon überlegt, ob ich diesen Posten übernehmen soll, es steckt ja doch eine riesen Verantwortung hinter diesem Amt. Meine Zusage habe ich aber nicht bereut", so Patrick Woop, die Zeitbelastung halte sich in Grenzen: "Das lässt sich auch trotz beruflicher Tätigkeit bewältigen."
Patricks Woops Visionen für die Zukunft des Fanfarenzugs Wutöschingen? Der Spaß müsse weiterhin im Vordergrund stehen: "Es soll uns und den Leuten Spaß machen", ist Patrick Woop überzeugt. So ist der Fanfarenzug Wutöschingen nicht nur musikalisch tätig, sondern auch in geselliger Hinsicht sehr rege. Beispiele hierfür sind zahlreiche gemeinsame Freizeitaktivitäten wie eine Tipizeltübernachtung, ein Besuch des Europaparks Rust, Schlittschuhlaufen oder die Veranstaltungen alljährlicher Fun-Volleyball-Turniere, die sich mittlerweile zum festen Bestandteil des Veranstaltungsangebots in der Gemeinde Wutöschingen entwickelt haben. In musikalischer Hinsicht will der Fanfarenzug Wutöschingen nicht mit Guggenmusiken verwechselt werden. "Wir wollen wieder traditionelle typische Fanfarenmusikstücke stärker pflegen und nicht nur moderne Stücke", gibt Patrick Woop die Richtung für die weitere Zukunft vor. Gleichzeitig möchte Patrick Woop auch Interessierte um die 30 Jahre und älter ansprechen: "Auch in diesem Alter ist das Erlernen eines Instruments problemlos möglich.
" Gesucht werden beim Fanfarenzug Wutöschingen derzeit vor allem Fanfaren- und Landsknechttrommelspieler. Die Proben finden wöchentlich jeweils mittwochs ab 20 Uhr in der Trotte, die Zöglingsproben ab 19 Uhr statt. Uniformen und Instrumente werden vom Fanfarenzug gestellt.
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| 14.01.2008 |
| Patrick Woop übernimmt Fanfarenzug |
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Wutöschingen (va) Der Fanfarenzug Wutöschingen hat einen neuen Vorsitzenden: Patrick Woop löst die bisherige Vorsitzende Manuela Meyer ab.
Stellvertreterin bleibt Stefanie Eggert, Protokoll- und Schriftführerin Manuela Stanisch, Beisitzerin Marissa Isele. Neuer Beisitzer ist Dominik Meyer. Rolf Schwarber löst Holger Franz ab, der 37 Jahre lang Lokal- und Instrumentenwart war. Werner Hoferer bleibt Kassenwart, ihm zur Seite steht künftig Tobias Meßmer. Die Vereinsmitgliedsbeiträge werden wie bisher von Gottfried Tröndle und Holger Franz einkassiert. Heiko Stanisch wird weiterhin als Stabführer den Ton angeben.
Somit hat sich das Führungsteam des Fanfarenzugs innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne radikal verjüngt, nachdem altgediente Vorstandsmitglieder ihren Posten frei machten und erfolgreich Nachfolger gesucht hatten. Wutöschingens Bürgermeister und zugleich Wahlleiter, Georg Eble, war denn auch sichtlich baff, angesichts des reibungslosen Verlaufs der Vorstandswahlen: "Ihr habt mir die Wahlleitung einfach gemacht!"
Der musikalische Leiter des Fanfarenzugs, Heiko Stanisch, zog ein überwiegend positives Fazit aus dem vergangenen Jahr: "Es war ein sehr interessantes Jahr. Ich hatte nach der letzten Hauptversammlung schon meine Zweifel nach einigen Abgängen hinsichtlich der zukünftigen musikalischen Qualität, aber die Zweifel waren grundlos." Jedoch mahnte Stanisch an, dass dringend neue Musiker gesucht werden müssen. Als Höhepunkt des vergangenen Jahres bewertete er einen Besuch beim Fanfarenzug Durchhausen: "Da haben wir durch unsere spezielle Interpretation voll überzeugt." Sehen lassen kann sich die Vielfalt der Vereinsaktiväten des Fanfarenzugs in den zurückliegenden zwölf Monaten: Schwerpunkte der Aktivitäten lagen etwa in der Fasnachtszeit, bei der Aufwartung bei den zurückliegenden Wutöschinger Bürgermeisterwahlen, bei der Teilnahme an einem Menschen-Kicker-Turnier in Ofteringen oder bei der Durchführung des mittlerweile vierten Fun-Volleyball-Turniers auf dem Vorplatz der Wutöschinger Alemannenhalle.
Bürgermeister Georg Eble zu letzterem: "Das Fun-Volleyball-Turnier des Fanfarenzugs ist mittlerweile zu einer festen und tollen Veranstaltung in unserer Gemeinde geworden. Ich hoffe, dass auch in diesem Jahr wieder ein Team unserer Gemeindeverwaltung teilnehmen kann."
Eifrigste Proben- und Veranstaltungsteilnehmer waren im vergangen Jahr Dominik Meyer, Patrik Woop und Marissa Isele.
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| 17.01.2007 |
| Eine große Lücke gilt es zu füllen |
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Der Fanfarenzug Wutöschingen zog bei seiner Hauptversammlung insgesamt gesehen eine positive Bilanz, muss aber zugleich einen herben Verlust hinnehmen: Sechs altgediente Mitglieder verlassen die Reihen der Aktiven, bleiben dem Verein aber treu. Heiko Stanisch, Stabführer des Fanfarenzuges Wutöschingen, sprach in diesem Zusammenhang denn auch von einer "großen Lücke", die es wieder auszufüllen gelte. Glücklicherweise machte sich der Rückzug der sechs Mitglieder aus den Reihen der Aktiven nicht wesentlich bemerkbar bei den anstehenden Neuwahlen der Vorstandsmitglieder unter Leitung von Bürgermeisterstellvertreter Peter-Georg Biewald. So wurde Manuela Meyer ein weiteres Mal zur ersten Vorsitzenden gewählt. Anstelle des langjährigen Kassierers Dietmar Kliche wird zukünftig Tanja Müller dieses Amt ausüben. Schriftführerin bleibt Manuela Stanisch. Ebenso wurde Pierre Schatlowski ein weiteres Mal als Beisitzer gewählt, ihm steht statt bisher Christian Büche zukünftig Patrick Woop zur Seite. Kassenprüferin bleibt auch weiterhin Anita Baumgartner, Beitragskassierer Holger Franz und Gottfried Tröndle. Stabführer Heiko Stanisch bemängelte in seinem Rückblick auf das zurückliegende Vereinsjahr einen schlechten Probenbesuch: "Aufgrund des schlechten Probenbesuchs mussten einzelne Proben abgesagt werden." Zugleich wies er aber, ähnlich wie die Vorsitzende Manuela Meyer und Schriftführerin Manuela Stanisch, auch auf Höhepunkte in den vergangenen Monaten hin. Demnach war der Fanfarenzug Wutöschingen viel auf Reise, besuchte zahlreiche Festivitäten anderer, hier in der Region relativ dünn gesäter Fanfarenzüge, unternahm auch einen Zweitagesausflug nach Bayern. Aber auch vor Ort war der Fanfarenzug Wutöschingen aktiv, beispielsweise bei der Mitwirkung an der Fasnacht oder am Familientag des Fördervereins für Handel und Gewerbe. Insgesamt wurden 20 Proben und 15 musikalische Auftritte durchgeführt. Der durchschnittliche Probenbesuch lag bei 72,48 Prozent, wobei sich Dominik Mayer, Manuela und Heiko Stanisch sowie Werner Hoferer als eifrigste Probenbesucher erwiesen. Für die kommenden Monate plant der Fanfarenzug Wutöschingen die Teilnahme am großen Schwerzener Umzug am 11. Februar, die Mitwirkung an den närrischen Aktivitäten in Wutöschingen, die Durchführung eines Volleyballturniers am 16. Juni sowie einer Party in der Klosterschüler Ofteringen.
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| 16.01.2006 |
| Neue Vize bei Fanfarenzug |
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Hauptversammlung wählt Stefanie Bercher zur stellvertretenden Vorsitzenden |
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Keine großen Veränderungen gibt es nach den Teilvorstandwahlen beim Fanfarenzug Wutöschingen. Einstimmig in ihren Ämtern wieder gewählt wurden: 2. Kassiererin Tanja Müller, Probelokalwart Holger Franz, Kassenprüfer Werner Höferer, Beisitzer Marissa Kühne und die Beitragskassierer Gottfried Tröndle und Holger Franz. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Stefanie Bercher, deren Amt als Beisitzer übernimmt Pierre Schatloski.
Stabführer Heiko Stanisch wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt.
Der Fanfarenzug Wutöschingen ist nicht nur ein Fassnachtsverein, dass zeigte der Jahresrückblick von Schriftführerin Manuela Stanisch auf der Hauptversammlung sehr deutlich. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 36 Proben abgehalten, zehn Auftritte absolviert und auch fünf eigene Veranstaltungen organisiert, wie das Fest zum 35-jährigen Bestehen mit Fanfarenzugtreffen oder die Rocknacht im November.
Neben zahlreichen Auftritten in der Fasnachtszeit, spielte der Fanfarenzug am Familientag in Wutöschingen und auch zum Kirchweihfest Maria Magdalena. Für die Geselligkeit wird das ganze Jahr über mit Ausflügen und Hocks gesorgt.
Ein aktives Jahr kündigt sich auch für 2006 wieder an, neben der Fassnacht in Wutöschingen, die der Fanfarenzug maßgeblich mitgestaltet, stehen einige närrische Veranstaltungen außerhalb der Gemeinde auf dem Plan.
Ein Probenwochenende ist für den März geplant. Am 1. Mai gibt es einen gemeinsamen Ausflug, ebenso am 23./24. September. Für Abwechslung in der Gemeinde sorgt der Verein am 24. Juni mit dem 4. Fun-Volleyball-Turnier und am 24. Oktober mit einer weiteren Rocknacht. Der Fanfarenzug spielt am 10. September am Familientag in Wutöschingen und zur Fassnachtseröffnung am 12. November.
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| 07.06.2005 |
| 20 Teams baggern um die Wette |
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Anlässlich seines 35-jährigen Bestehens organisierte der Fanfarenzug Wutöschingen am vergangenen Wochenende
ein erneutes Mal ein "Fun-Volleyballturnier" - das dritte seiner Art. Insgesamt beteiligten sich dieses Jahr
20 Wettkampfteams am Volleyballturnier. Viele davon kamen aus der Gemeinde Wutöschingen oder aus der näheren
Umgebung. Jedoch hatten auch mehrere Fanfarenzüge, die mit dem Wutöschinger Verein befreundet sind,
Volleyball-Abordnungen zum Turnier geschickt.
Von vornherein als "Fun-Volleyballturnier" deklariert, verlief die ganztägige Freiluft-Veranstaltung auf dem
Vorhof der Wutöschinger Alemannenhalle in einer sehr gelösten Atmosphäre mit viel Spaß und Unterhaltung sowie
relativ lockeren Spielregeln.
Im Anschluss an die Siegerehrung am Abend sorgte Partymusik dafür, dass Zuschauer und Volleyballspieler noch
lange der Geselligkeit frönten. Wie bereits in den beiden zurückliegenden Jahren setzte sich das Team der
Freiwilligen Feuerwehr Wutöschingen überzeugend als stärkste Mannschaft durch, dicht gefolgt von der
Jugendmannschaft der Wutöschinger Feuerwehr.
Als überraschend stark erwies sich dieses Jahr ein "TV Oldies"-Team des Turnvereins Wutöschingen, das
den dritten Platz eroberte. Eine weitere Überraschung war der vierte Platz der Narrenzunft Wutöschingen
mit dem Team "Dream Boys". Etwas bescheidener schnitten Mannschaften der Narrenvereine Rechberg und
Grießen, der Kickboxschule Wutöschingen sowie weitere Teams der Narrenzunft und des Turnvereins
Wutöschingen ab. Schlusslicht mit Erreichen des 20. Platzes war der Fanfarenzug Schramberg.
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| 03.06.2005 |
| Kegler und Narren zeigen Herz für Musik |
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Der Fanfarenzug Wutöschingen feiert am kommenden Wochenende, 4. und 5. Juni, sein 35-jähriges Bestehen.
Ein Anlass, Rückschau auf die Geschichte des Vereins zu halten.
Anders als etwa Blasmusikvereine sind Fanfarenzüge bei uns in der näheren Umgebung weitaus weniger verwurzelt,
ganz anders als in anderen Regionen Deutschlands. Diese Erfahrung musste auch Rolf Enzmann 1969 machen, als
er von seinem bisherigen Arbeitsort Grenzach nach Wutöschingen zurückkam, wo er in den Kegelclub und in
die Narrenzunft eintrat. Da er in seinem ehemaligen Arbeitsort Grenzach im dortigen Fanfarenzug Mitglied
war, erkundigte er sich an seinem neuen Wohnort, ob es eine Möglichkeit gäbe, innerhalb der Reihen der
Narrenzunft Wutöschingen einen Fanfarenzug zu gründen.
Die Wutöschinger Narrenzunft stimmte diesem Ansinnen damals zu, und so wurde der Grundstein zum heutigen
Fanfarenzug gelegt. An der Fasnacht 1970 spielte dann zum ersten Mal der Fanfarenzug Grenzach in
Wutöschingen, um der örtlichen Bevölkerung die musikalischen Klänge eines Fanfarenzugs näher zu bringen.
Die Gründungsmitglieder kamen zum größten Teil aus dem Kegelverein und aus der Narrenzunft. Diese waren:
Franz Maier, Martin Maier, Meinolf Denoke, Siegfried Duttlinger, Heinz Brand, Gottfried Tröndle,
Rolf Enzmann, Klaus Büche, Kurt Schäfer, Hein Dackau, Winfried Geng, Horst Schäfer, Erich Munz, Jürgen Dohse,
Holger Franz, Ingrid Büche, Ingrid Brotz, Brundhilde Hauke, Beate Günter, Margot Keller, Christa Preiser,
Anita Brunner sowie Elvira Blatter.
Rasch gelang es, erste Instrumente anzuschaffen, bereits im Juni 1970 fanden die ersten Proben im Keller der
Narrenzunft statt. Die ersten Auftritte des Fanfarenzugs Wutöschingen fanden im Jahr 1971 am Schmutzigen
Donnerstag, Fasnachtsonntag und Fasnachtmontag statt, außerhalb der Ortsgrenzen präsentierte sich der
Fanfarenzug Wutöschingen musikalisch anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Grenzacher Fanfarenzugs
Mitte 1971. Anfang Mai 1971 wurde Rolf Enzmann als Leiter des Fanfarenzugs Wutöschingen und als dessen
Stellvertreter Peter Triebs von den Aktiven gewählt. In musikalischer Hinsicht zugute kam dem
damals noch jungen Verein, dass sich der damalige Schulrektor Josef Albiez bereit erklärte, Noten für
die ersten Musikstücke auf S-Dur umzuschreiben. Von nun an ging es steil bergauf mit dem Fanfarenzug
Wutöschingen, so musste bereits 1972 aufgrund des großen Anklangs ein Jugendfanfarenzug gegründet werden.
1977 trennen sich Fanfarenzug und Narrenzunft in beiderseitigem Einverständnis, da man sich im Laufe der
Jahre auseinander gelebt hatte - es wurde ein Trennungsvertrag zwischen beiden Vereinen ausgearbeitet.
Zur Gründung des eigenständigen Vereins überließ die Narrenzunft dem Fanfarenzug sämtliche Instrumente,
die Umhänge und die dazugehörigen Hüte sowie ein Startkapital von 500 Mark.
Die erste ordentliche Hauptversammlung des nun eigenständigen Vereins wurde im April 1978 abgehalten und
bereits am 15. Juli 1978 wurde der Verein im Vereinsregister des Kreis Waldshut eingetragen.
1980 konnte der Fanfarenzug Wutöschingen bereits auf sein zehnjähriges Bestehen zurückblicken, dies feierte
er mit einem großen Zeltfest mit Umzug durch das Dorf sowie einem Schlagerwettbewerb im Zelt. In der Zeit
danach stand der Fanfarenzug vor einer schwierigen Aufgabe, denn nun galt es, in der historischen Trotte
ein Probelokal einzurichten. Nach 900 Arbeitsstunden und Unkosten von 10000 Mark war es dann soweit: 1983
konnte das neue Probelokal der Bevölkerung vorgestellt werden.
Ein weiterer Höhepunkt der Vereinsgeschichte war das 25. Jubiläum, das 1995 an drei Tagen in der Alemannenhalle
Wutöschingen mit einem Tanz- und Unterhaltungsabend mit den Filder Spatzen sowie einem Internationalen
Spielmanns- und Fanfarenzugtreffen gefeiert wurde.
Bis in die heutigen Tage hinein hat sich der Fanfarenzug einen bedeutenden Stellenwert im Vereinsgefüge
der Gemeinde Wutöschingen bewahrt. Nicht zuletzt durch die seit dem Jahr 2000 vom Fanfarenzug veranstalteten
alljährlichen Rocknächte oder die seit dem Jahr 2003 durchgeführten Fun-Volleyball-Turniere, die mittlerweile
fester Bestandteil der örtlichen Vereinsgeschehen sind.
Darüber hinaus hat sich der Fanfarenzug Wutöschingen einen guten Namen durch unzählige Auftritte im gesamten
süddeutschen Raum, in der Schweiz und in Frankreich gemacht, bei denen auch viele freundschaftliche Bande
geknüpft wurden, unter anderem mit der Musikgesellschaft L'Elite Cressier.
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| 17.01.2005 |
| Zwei Frauen geben den Ton an |
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Fanfarenzug wählte Manuela Meier und Stellvertreterin Ramona Rogg an die Vereinsspitze |
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Der Fanfarenzug mit seinen 28 Aktiven wird zukünftig von weiblicher Hand geleitet, nachdem der bisherige
Vorsitzende Heiko Stanisch bei der diesjährigen Hauptversammlung nicht mehr für den Posten des Vorsitzenden
kandidierte. Zu seiner Nachfolgerin wurde Manuela Meier gewählt. Die konnte zwar nicht persönlich an der
Versammlung teilnehmen, hatte aber bereits im Vorfeld schriftlich ihre Bereitschaft zur Kandidatur bekundet.
Zur neuen Stellvertreterin wurde Ramona Rogg gewählt, währenddessen Manuela Stanisch weiterhin als
Schrift- und Protokollführerin sowie Dietmar Kliche als erster Kassierer tätig sein werden. Den Posten als
zweite Kassierin wird Tanja Müller ausüben; als Beisitzer fungieren Stefanie Bercher, Christian Büche und
Marissa Kühne. Anita Baumgartner wurde zur Kassenprüferin gewählt, Gottfried Tröndle und Holger Franz zu
Beitragskassierern. Einstimmig wurde Heiko Stanisch als Stabführer bestätigt. Der scheidende
Vorsitzende, Heiko Stanisch, zog in seinem Rückblick zwar eine weitgehend positive Bilanz, brachte aber
auch Kritik vor: "Der Probenbesuch und die Teilnahme an Auftritten lassen zu wünschen übrig." Insgesamt
traf sich der Fanfarenzug im vergangenen Jahr zu 55 Proben und Auftritten mit einem Anwesenheitsdurchschnitt
von über 80 Prozent. Kein einziges Mal fehlten dabei Gerhard Schatlowski, Patrick Woop und Heiko Stanisch.
Bürgermeister Georg Eble sprach angesichts des Probenpensums, das der Fanfarenzug absolvierte, von "Wahnsinn":
"Das erreichen nur wenige." Die Vielfalt der im zurückliegenden Vereinsjahr absolvierten Aktivitäten des
Fanfarenzugs wurde durch den Schriftführerbericht von Manuela Stanisch dokumentiert. Ein Höhepunkt im
Vereinsjahr ist jeweils die närrische Zeit, was sich in der Teilnahme an zahlreichen Fasnachtsumzügen spiegelt.
Zudem veranstaltete der Fanfarenzug ein Fun-Volleyball-Turnier sowie eine Rock-Nacht, spielte zu einer Fülle
von Geburtstagsständchen auf oder traf sich zu geselligen Anlässen. Weiterhin beteiligte sich der Fanfarenzug
am Frühlingsfest des Musikvereins sowie am Wutöschinger Familientag.
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| 30.06.2004 |
| "Fire Fighter" siegte |
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Feuerwehr Wutöschingen gewann den Wanderpokal |
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Wegen des großen Erfolges im vergangenen Jahr veranstaltete der Fanfarenzug Wutöschingen auch in diesem Jahr
wieder ein Fun-Volleyball-Turnier auf dem Vorplatz bei der Alemannenhalle. 15 Mannschaften kämpften
in fairen Spielen um den ersten Platz. Gegen 19.50 Uhr bestritten die beiden Siegermannschaften "Fire Fighter I"
(Freiwillige Feuerwehr Wutöschingen) und "Lätta Schübel III" (Narrenverein Rechberg) das Endspiel, aus dem die
Freiwillige Feuerwehr als Sieger hervorging, die somit den Wanderpokal mitnehmen konnte. Den dritten Platz
erreichten die "Pistensäue" des Ski- und Wanderclubs Horheim.
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| 13.01.2004 |
| Zufriedener Blick zurück |
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Hauptversammlung des Fanfarenzugs Wutöschingen,
Weitgehend positiv fiel der Rückblick des Fanfarenzugs Wutöschingen bei dessen Hauptversammlung aus.
Die Zufriedenheit der Vereinsmitglieder spiegelte sich in den turnusmäßig anstehenden Teilvorstandsneuwahlen
wieder: Alle bisherigen Amtsinhaber wurden einstimmig wiedergewählt. |
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So bleibt Manuela Mayer zweite Vorsitzende, wiedergewählt wurden auch Beisitzerin Ramona Rogg,
Probelokal- und Materialwart Holger Franz, erster Kassenprüfer Gottfried Tröndle und Holger Franz,
bestätigt wurde Heiko Stanisch in seiner Funktion als Stabführer. Neu eingeführt wurde der Posten einer
zweiten Kassiererin - dieses Amt wird aufgrund des Mitgliedervotums zukünftig Tanja Müller ausüben.
Umfangreich fiel der Rückblick des Fanfarenzuges Wutöschingen mit derzeit 32 Aktiv- und 67 Passivmitgliedern
auf das vergangene Vereinsjahr aus. Zu den Aktivitäten des Vereins zählten beispielsweise die Teilnahme
am Kleggau Narrentreffen in Stühlingen, beim großen Umzug in Schwerzen sowie an der örtlichen Fasnacht
in Wutöschingen. Hinzu kamen ein Ausflug ins Hallenbad in Schaffhausen, die Veranstaltung einer Rocknacht
sowie eines Fun Volleyballturniers, eine 1.Mai-Wanderung, die Teilnahme am Wutöschinger Familientag, ein
Ausflug in den Europapark Rust sowie der Besuch mehrerer befreundeter Fanfaren- oder Spielmannszüge.
Insgesamt traf sich der Fanfarenzug Wutöschingen zu 51 Proben und Veranstaltungen - erreicht wurde dabei
ein Anwesenheitsdurchschnitt von 84,4 Prozent. Vorsitzender und Stabführer Heiko Stanisch zeigte
sich in seinen Ausführungen zufrieden mit dem zurückliegenden Vereinsjahr. Leichte Kritik übte er allerdings
am Probenbesuch. Seinen Ausführungen zufolge werde der Fanfarenzug Wutöschingen vermutlich 2004 keine
Rocknacht veranstalten, da sich der Verein auf die Ausrichtung eines Volleyballturniers konzentrieren wolle.
Weitere für das Jahr 2004 geplanten Aktivitäten sind unter anderem die Teilnahme am Kleggau Narrentreffen in
Grießen, eine Maiwanderung, ein Ausflug sowie ein Sommerabschlussfest. Bürgermeister Georg Eble sprach
von einer tollen Jugendarbeit des Fanfarenzugs Wutöschingen, der Verein betreibe positive Imagewerbung für
die Gemeinde. Im Rahmen der Hauptversammlung wurde Heinz Rogg für 25-jährige Mitgliedschaft im Fanfarenzug
ausgezeichnet.
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| 30.06.2003 |
| Strand an der Halle |
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Fanfarenzug organisierte ein Beach-Volleyball-Turnier |
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Der Fanfarenzug Wutöschingen organisierte vor der Alemannenhalle ein Beach-Volleyball-Turnier mit
echter Sandstrand-Atmosphäre. Dafür musste eine Menge Sand auf das Spielfeld gekarrt werden.
60 Teilnehmer aus verschiedenen Vereinen, Musikverein, Narrenzunft, Sportvereinigung, Fanfarenzug
Wutöschingen, Narrenzunft und FC Grießen sowie Fanfarenzug Wehingen, lieferten sich den ganzen
Nachmittag über spannende Spiele. Gespielt wurde in zwei Gruppen, jeweils 10 Minuten in einem Viererteam.
Es gab viel Spaß, und es kostete bei der Sommerhitze manchen Schweißtropfen, bis sich die besten
Mannschaften in entscheidenden Spielen die ersten drei Plätze erkämpften. Sieger wurde "Kurz vor Knapp",
eine Mannschaft der Narrenzunft Wutöschingen, den zweiten Rang belegten die "Fire Jumper" der Feuerwehr
Wutöschingen, Platz Drei belegte der Fanfarenzug Wehingen mit dem Team "Hat Hat Haifische". Der
Siegerehrung schloss sich ein unterhaltsamer Abend im Freien mit DJ Poppy an. Das Turnier, das der Fanfarenzug
Wutöschingen erstmals veranstaltete, soll des großen Erfolges wegen einen festen Platz im Jahresprogramm
bekommen.
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| 18.01.2003 |
| Fanfarenzug sucht neue Mitglieder |
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Der Fanfarenzug Wutöschingen veranstaltet am heutigen Samstag, ab 16 Uhr im Probelokal in der Hauptstraße 21
(neben Gasthaus Ochsen) einen Informationsnachmittag. Alle interessierten Jugendlichen ab 9 Jahren, aber
auch Erwachsene können sich über die Arbeit im Fanfarenzug informieren, da in Kürze mit der Ausbildung zum
Fanfarenspieler und Trommler begonnen wird. Wer gerne das Spielen auf einem entsprechenden Instrument erlernen
und in der Gemeinschaft musizieren möchte , kann sich während dieser Veranstaltung entsprechende Tipps holen.
Angeboten wird derzeit die Ausbildung in Fanfare (1. und 2. Stimme), Bass sowie Lanzknecht- und Flachtrommel.
Nähere Auskünfte erteilt auch der 1. Vorsitzende und Dirigent Heiko Stanisch.
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| 14.01.2003 |
| Fanfarenzug mit neuer Spitze |
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Heiko Stanisch in der Hauptversammlung in Wutöschingen zum Vorsitzenden gewählt |
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Heiko Stanisch ist neuer Vorsitzender des Fanfarenzuges Wutöschingen. Er erhielt in der Hauptversammlung
am Samstag das Vertrauen der Mitglieder ausgesprochen. Der bisherige Vorsitzende Heinz Rogg hatte sich aus
persönlichen Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung gestellt. Nach dem Protokollbericht
von Schriftführerin Manuela Stanisch liegt ein erfolgreiches und aktives Jahr hinter den Mitgliedern des
Fanfarenzuges. Die Palette reicht von Auftritten bei verschiedenen Fastnachts- und anderen Veranstaltungen
über Mitarbeit in der Vereinsgemeinschaft bis Durchführung einer eigenen Veranstaltung in Form einer
Rocknacht und einem Ausflug. Kassierer Dietmar Kliche berichtete über einen guten Kassenbestand.
Heiko Stanisch, der Stabsführer, zeigte sich zufrieden mit den Proben, insbesondere dem erfolgreichen
Verlauf eines Probenwochenendes in Todtmoos, das trotz intensiver und harter Proben auch Freiraum für
Spiele und Unterhaltung geboten hat. Für vollzähligen Probenbesuch konnte vom Vorsitzenden Stefanie
Bercher und Gottfried Tröndle ausgezeichnet werden. Nur einmal in den 43 Proben und Auftritten fehlten
Kevin Landwehr und Ramona Rogg, zweimal fehlten Christian, Holger und Uschi Franz, Dietmar Kliche, Tobias
Messmer und Dominik Maier. Sie durften dafür ein Präsent entgegennehmen. Bevor Bürgermeister Eble
das Amt des Wahlleiters übernahm, wies er darauf hin, dass die Vereine, wozu auch der Fanfarenzug gehört,
durch ihre Tätigkeit wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben wahrnehmen, deren Bedeutung besonders in
der heutigen Zeit sehr hoch einzuschätzen sei. Die Vereine, so Eble, seien das Band, das eine lebendige
Gemeinde zusammenhält. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte von der Versammlung einstimmig.
Die Teilwahlen brachten zwei Veränderungen. Der erste Vorsitzende Heinz Rogg stellte sich aus persönlichen
Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. In geheimer Wahl wurde Heiko Stanisch zum neuen
Vorsitzenden gewählt. Für den im vergangenen Jahr verstorbenen Ludwig Pampl musste ein zweiter Beitragskassierer
gefunden werden. Holger Franz erklärte sich bereit, dieses Amt zu übernehmen. Die übrigen zur Wahl
stehenden Vorstandsmitglieder Dietmar Kliche (Kassierer), Manuela Stanisch (Schrift- und Protokollführerin),
Christian Büche und Stefanie Bercher (Beisitzer), Anita Baumgartner (Kassenprüferin) und Gottfried Tröndle
(Beitragskassierer) wurden erfolgreich zur Wiederwahl vorgeschlagen. Der somit wieder komplette Vorstand
kann seine Arbeit im neuen Vereinsjahr wieder aufnehmen. In Kürze ist ein Informationsnachmittag im
Probelokal vorgesehen, zu dem Jugendliche, die gerne Mitglied im Fanfarenzug werden wollen, eingeladen sind.
Neben Terminen, die ihren festen Platz im jährlichen Vereinsprogramm haben, sind verschiedene auswärtige
Auftritte vorgesehen. Die Veranstaltung einer Rocknacht in der Alemannenhalle ist wieder geplant, die von
den Mitgliedern viel Arbeitseinsatz fordert. Als Höhepunkt des Jahres wird die Teilnahme am Münchener
Oktoberfest angestrebt.
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